Jeder Hund sollte ein Mindestmaß an Grunderziehung erfahren. Dies macht ein Leben mit ihm viel leichter. Die Ausbildung zum Begleithund ist der richtige Weg um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass der Hund nicht zur Bestie mutiert ist - wie es uns von den Medien oft eingeredet wird - sondern dass er noch immer des Menschen bester Freund ist.
Sachkundenachweis des Hundehalters : Nicht nur der Hund lernt, auch Sie haben die Möglichkeit einen Sachkundenachweis analog den Regelungen zum VDH-Hundeführerschein abzulegen. Der Sachkundenachweis ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Begleithundprüfung. Er besteht aus einem schriftlichen Test, der entweder am Tag der Begleithundprüfung abgelegt werden kann oder bereits vorher während einer termingeschützten Veranstaltung des Verbandes für das deutsche Hundewesen (VDH) abgelegt wurde. Begleithundausbildung mit Verhaltenstest : Im
Laufe der Ausbildung erlernt ihr Hund die Grundkommandos
„Sitz“, „Platz“, „Fuß“ und „Hier“. Er
lernt Sozialverträglichkeit mit anderen Artgenossen sowie
sich gegenüber Menschen freundlich zu verhalten. Ein
weiterer Ausbildungsteil ist das sichere Bewegen im
öffentlichen Verkehrsraum. In einer Vielzahl von Übungen
lernt ihr Hund sich neutral z. B. gegenüber
Fahrradfahrern, Inline -Scatern oder Joggern zu verhalten.
Durch diese Ausbildung wird ihr Hund im Alltag sicher und
beherrschbar.
Haben Sie noch Fragen zur Begleithundausbildung? Wir stehen gern mit unseren Ansprechpartnern zu Ihrer Verfügung. Hier finden Sie die komplette SV-Prüfungsordnung des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) gültig ab 01. Januar 2004 (Sie benötigenden dafür Acrobat Reader von
Adobe.
|
||||||||||||